Stand: April 2026
Asmus Nehlsen, TerminTap (nachfolgend „Anbieter")
Carlstr. 145, 24537 Neumünster
E-Mail: hallo@termintap.de
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter und Unternehmern im Sinne von § 14 BGB (nachfolgend „Kunde") über die Nutzung der SaaS-Plattform TerminTap. Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
TerminTap richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden (B2B). Eine Nutzung durch Verbraucher im Sinne von § 13 BGB ist nicht vorgesehen.
TerminTap ist eine webbasierte Software-as-a-Service (SaaS) Lösung zur kontaktlosen Terminübermittlung per QR-Code. Der Anbieter stellt dem Kunden folgende Leistungen bereit:
Der Anbieter ist berechtigt, den Funktionsumfang der Plattform weiterzuentwickeln, zu ändern oder einzuschränken, sofern die Kernfunktionalität erhalten bleibt und der Kunde rechtzeitig informiert wird.
Der Vertrag kommt durch die Buchung des Kunden über das Kontaktformular oder per E-Mail und die anschließende Bestätigung durch den Anbieter zustande. Mit der Bestätigung erkennt der Kunde diese AGB an.
Für die Einrichtung des Accounts wird eine einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 49,00 EUR fällig.
Die laufende Nutzung wird wie folgt vergütet:
Die dargestellten Preise auf der Seite sind die Endpreise. Nach § 19 UStG entfällt die Umsatzsteuer und muss demnach nicht ausgewiesen werden.
Die Vergütung ist jeweils im Voraus fällig. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zur Plattform zu sperren bis der ausstehende Betrag beglichen ist.
Der Vertrag beginnt mit der Einrichtung des Accounts und läuft auf unbestimmte Zeit.
Bei monatlicher Zahlung kann der Vertrag von beiden Seiten mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des jeweiligen Abrechnungsmonats gekündigt werden.
Bei jährlicher Zahlung kann der Vertrag mit einer Frist von 30 Tagen zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt werden. Eine vorzeitige Kündigung des Jahresabos ist nicht möglich; bereits gezahlte Beträge werden nicht erstattet.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail genügt).
Im Rahmen eines zeitlich begrenzten Gründer-Zugangs kann der Anbieter ausgewählten Kunden einen kostenlosen Zugang für die Dauer von einem (1) Monat ab Freischaltung des Accounts gewähren.
Der Gründer-Zugang endet automatisch mit Ablauf des vereinbarten Testzeitraums. Es erfolgt keine automatische Verlängerung und kein automatischer Übergang in ein kostenpflichtiges Abonnement. Nach Ablauf des Gründer-Zugangs wird der Zugang zur Plattform deaktiviert. Eine Weiternutzung ist nur durch ausdrücklichen Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements möglich.
Die Einrichtungsgebühr entfällt im Rahmen des Gründer-Zugangs. Im Gegenzug erklärt sich der Kunde bereit, dem Anbieter auf Anfrage eine ehrliche Rückmeldung zur Nutzung der Plattform zu geben.
Der Kunde verpflichtet sich:
Der Anbieter bemüht sich um eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Plattform, übernimmt jedoch keine Garantie für eine ununterbrochene Verfügbarkeit. Geplante Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit vorab angekündigt.
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich zur Vertragserfüllung und gemäß der geltenden Datenschutzgesetze. Näheres regelt die Datenschutzerklärung.
TerminTap speichert keine personenbezogenen Daten der Endkunden (Terminempfänger). Die Verantwortung für die datenschutzkonforme Nutzung gegenüber Endkunden liegt beim Kunden.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.
Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Datenverlust ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Die Haftung des Anbieters ist der Höhe nach auf den Betrag begrenzt, den der Kunde im jeweiligen Abrechnungsjahr an den Anbieter gezahlt hat. Bei Kunden im ersten Vertragsjahr gilt als Obergrenze der Jahresbetrag des gewählten Abonnements.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen zu ändern. Die Änderungen werden dem Kunden per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht und die Folgen des Schweigens wird der Anbieter in der Mitteilung gesondert hinweisen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.